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Erstellt von David am 16. Mai 2018, um 10:53 Uhr

Aus Tiroler Dialektarchiv

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r-VokalisierungBei der ''r''-Vokalisierung wird das ''r'' im Auslaut und vor Mitlauten zum Selbstlaut (z.B. ''Ke'''a'''n'' für ''Ke'''r'''n'', ''Woss'''a''''' für ''Wasse'''r''''' usw.). Sie zählt zu den typischen Merkmalen der mittelbairischen Dialekte.

Bei der r-Vokalisierungallgemein; l- und r-Vokalisierung fallen auch drunter wird das r im AuslautJener Laut, der am Ende eines Wortes oder einer Silbe steht, wird Auslaut genannt. Wie beim Anlaut gibt es in der Schriftsprache kein 1:1-Verhältnis von Laut und Buchstabe (siehe ''Anlaut''). Beim Wort ''Fro'''sch''''' steht der Laut ''sch'' im Auslaut, bei ''Bien'''e''''' hingegen der Selbstlaut ''e''. und vor Mitlauten zum Selbstlaut (z.B. Kean für Kern, Wossa für Wasser usw.). Sie zählt zu den typischen Merkmalen der mittelbairischen Dialekte.


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Fakten zu „Glossar:Eintrag 057RDF-Feed
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Glossary-DefinitionDieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.Bei der r-Vokalisierung wird das r im Auslaut und vor Mitlauten zum Selbstlaut (z.B. Kean für Kern, Wossa für Wasser usw.). Sie zählt zu den typischen Merkmalen der mittelbairischen Dialekte.
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