Zuletzt besucht:
Erstellt von Julia am 9. Mai 2018, um 11:37 Uhr

Aus Tiroler Dialektarchiv

Wechseln zu: Navigation, Suche

HebungDie Vokale lassen sich nach ihrem Bildungsort in der Mundhöhle zum sog. Vokaldreieck gruppieren. Dabei gibt es u.a. tiefe (''a'', ''ä'', ''å'') und hohe (''e'', ''i'', ''ü'', ''ö'', ''o''). Wandelt sich ein tiefer Vokal zu einem hohen, z.B. ''a'' zu ''u'' bei ''i h'''a'''n'' - ''i h'''u'''n'', spricht man daher von einer 'Hebung'.

Die Vokale lassen sich nach ihrem Bildungsort in der Mundhöhle zum sog. Vokaldreieck gruppieren. Dabei gibt es u.a. tiefe (a, ä, å) und hohe (e, i, ü, ö, o). Wandelt sich ein tiefer Vokal zu einem hohen, z.B. a zu u bei i han - i hun, spricht man daher von einer 'Hebung'.


Zurück zum Glossar

Diese Seite wurde zuletzt am 23. Mai 2018 um 11:43 Uhr geändert.Diese Seite wurde bisher 53-mal abgerufen.