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Aus Tiroler Dialektarchiv

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HebungDie Vokale lassen sich nach ihrem Bildungsort in der Mundhöhle zum sog. Vokaldreieck gruppieren. Dabei gibt es u.a. tiefe (''a'', ''ä'', ''å'') und hohe (''e'', ''i'', ''ü'', ''ö'', ''o''). Wandelt sich ein tiefer Vokal zu einem hohen, z.B. ''a'' zu ''u'' bei ''i h'''a'''n'' - ''i h'''u'''n'', spricht man daher von einer 'Hebung'.

Die Vokale lassen sich nach ihrem Bildungsort in der Mundhöhle zum sog. Vokaldreieck gruppieren. Dabei gibt es u.a. tiefe (a, ä, å) und hohe (e, i, ü, ö, o). Wandelt sich ein tiefer Vokal zu einem hohen, z.B. a zu u bei i han - i hun, spricht man daher von einer 'Hebung'.


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Glossary-DefinitionDieses Attribut ist ein Spezialattribut in diesem Wiki.Die Vokale lassen sich nach ihrem BildungsDie Vokale lassen sich nach ihrem Bildungsort in der Mundhöhle zum sog. Vokaldreieck gruppieren. Dabei gibt es u.a. tiefe (a, ä, å) und hohe (e, i, ü, ö, o). Wandelt sich ein tiefer Vokal zu einem hohen, z.B. a zu u bei i han - i hun, spricht man daher von einer 'Hebung'.n, spricht man daher von einer 'Hebung'.
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