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Über das Projekt[Bearbeiten]

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Von der umfangreichen Produktion lateinischer Texte, die auf dem Gebiet des historischen Tirol (heutiges Bundesland Tirol, Südtirol und Trentino) seit dem frühen Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert entstanden sind, hat sich in den Bibliotheken und Archiven von Klöstern, Schulen, Universitäten, Städten und anderer Institutionen eine beträchtliche Zahl an Handschriften und Drucken erhalten. In den Jahren 2002 bis 2009 wurde diese Literatur in einem vom Österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung finanzierten Projekt unter der wissenschaftlichen Leitung von Karl-Heinz Töchterle systematisch erschlossen.

Das Ergebnis des Durchforstens der wichtigeren Bibliotheken und Archive Tirols war eine umfangreiche Datenbank mit mehr als 7000 Werk- und rund 2500 Autoreneinträgen. Von dieser großen Zahl konnte naturgemäß nur eine kleine Auswahl in die schließlich 2012 bei Böhlau (Wien, Köln und Weimar) in zwei Bänden unter dem Titel Tyrolis Latina. Eine Geschichte der lateinischen Literatur in Tirol (hrsg. von Martin Korenjak, Florian Schaffenrath, Lav Šubarić und Karlheinz Töchterle) erschienenen Literaturgeschichte aufgenommen werden. In vorliegendem Wiki soll der Schatz der, in der im Hintergrund der Tyrolis Latina angelegten Datenbank schlummert, in vollem Umfang der Öffentlichkeit in aufbereiteter Form zugänglich gemacht werden.


Mitarbeiter[Bearbeiten]