Lehre

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FAQ zur Spezialisierung Medienpädagogik

  • Werden die Lehrveranstaltungen hauptsächlich an der Leopold-Franzens Universität angeboten oder muss man auch nach Stams oder an die PHT pendeln?
  • Das Lehrveranstaltungsprogramm wird in Kooperation mit den beteiligten Einrichtungen PHT, PHV und KPH-ES angeboten. Pendeln ist daher nicht vorgesehen. Ausnahmefall: Im Sommersemester 2018 findet beispielsweise eine VU in Kooperation mit der PHT statt. Daher kann es sein, dass ein Teil dieser Lehrveranstaltung an der PHT stattfinden wird.

  • Wie steht es um die Berufsaussichten für MedienpädagogInnen?
  • Eine Prognose ist nicht leicht. Die Schulbehörde verweist aktuell auf die Möglichkeit der Verteilung von Werteinheiten für Spezialisierungsaufgaben im Rahmen der Schulautonomie. Sie betont aber auch, dass derzeit (in Tirol) kaum Anstellungsmöglichkeiten im Bereich der Spezialisierung Medienpädagogik bestehen und dass die Einsatzmöglichkeiten für Absolventinnen und Absolventen der Spezialisierung Medienpädagogik schulrechtlich noch nicht geklärt sind. Nachdem von allen Seiten Bedarf gesehen wird und die Breite der Tätigkeitsfelder zunehmend anerkannt wird, kann es andererseits gut sein, dass in ein paar Jahren in Analogie zu BeratungslehrerInnen auch Medienberatung einen eigenständigeren Status bekommt.

  • Müssen für das Studium bestimmte Geräte bzw. Programme angeschafft werden?
  • Nein, mit einem Smartphone und einem Notebook bist du gut gerüstet!

  • Welche Berufsbilder und Tätigkeitsfelder sind für AbsolventInnen des Studiums denkbar?
  • Eine ausführliche Darstellung möglicher Tätigkeitsfelder gibt es hier: http://medienpaedagogik.weebly.com/uploads/2/9/0/8/290819/t%C3%A4tigkeitsfelder_v_1_0.pdf

    Erwähnenswert ist diese aktuelle Verbleibstudie von MedienpädagogInnen: Fromme, Johannes (2017): Berufsfelder von Medienpädagogen/-innen. Befunde einer quantitativ-empirischen Verbleibstudie von Studierenden der «Medienbildung». In: Zeitschrift für Medienpädagogik (27) 239-269 http://www.medienpaed.com/article/view/490/474

  • Gibt es Medienpädagogik als Unterrichtsfach an österreichischen Schulen?
  • Medienpädagogik wird nur an einzelnen Schulen als Fachgegenstand angeboten. Medienpädagog/innen finden aber in Schulen vielfache Verwendung. Wer sich entsprechend vertieft, hat eine gute Voraussetzungen für den Einsatz im Unterricht für Medientechnologie oder Informatik.

  • An welchen Standorten wird die Fachvertiefung Medienpädagogik angeboten?
  • Die Fachvertiefung Medienpädagogik wird am Standort Innsbruck angeboten. Ein entsprechendes Angebot am Standort Feldkirch ist geplant​.

  • Kann Medienpädagogik auch als einzelnes Fach studiert werden?
  • Die Fachvertiefung Medienpädagogik muss in Kombination mit einem weiteren Unterrichtsfach studiert werden, um eine Lehrbefähigung für die Sekundarstufe zu erwerben. Allerdings gibt es für LehrerInnen die Möglichkeit, die Spezialisierung Medienpädagogik nachträglich zu einem bereits absolvierten Lehramtsstudiums zu inskribieren. Diese Möglichkeit bietet sich, wenn man bereits ein universitäres Lehramtsstudium abgeschlossen hat und noch ein weiteres Unterrichtsfach bzw. eine Spezialisierung absolvieren möchte.

  • Ich habe medienpädagogisch relevante Veranstaltungen andernorts bereits absolviert. Kann ich diese anerkennen lassen? Ja, das ist möglich, wenn sie in inhaltlicher und umfangmäßiger Hinsicht als gleichwertig erachtet werden können (s. https://www.uibk.ac.at/fakultaeten/soe/lehramt/downloads/anerkennung_ba_ma.pdf sowie die Rubrik „Formulare“ unter https://www.uibk.ac.at/studium/angebot/sp-medienpaedagogik/). In bescheidenem Umfang können in Einzelfällen auch Vorleistungen berücksichtigt werden, die an Berufsbildenden Höheren Schulen (BHS) und Höheren Anstalten der Lehrer- und Erzieherbildung erbracht worden sind (s.ttps://www.uibk.ac.at/studium/anerkennungen/).
  • "Ich habe das Diplomstudium Lehramt abgeschlossen und interessiere mich für die Spezialisierung Medienpädagogik. Ist es mit meiner Vorbildung möglich, die Spezialisierung alleine zu belegen?"
  • Ja, mit dieser Vorbildung ist es möglich, die Spezialisierung Medienpädagogik alleine zu belegen.

Lehramtsstudium Spezialisierung Medienpädagogik

Hier finden Sie Informationen und ausgewählte Literaturhinweise zum Studienplan: BA-Module Spezialisierung Medienpädagogik
1. Pflichtmodul: Grundlagen der Medienpädagogik SSt ECTS-AP
a. VO Einführung in die Medienpädagogik

Die Vorlesung gibt einen Überblick über Aufgaben, Ansätze, Konzepte und Berufsfelder der Medienpädagogik sowie über Grundfragen der Mediensozialisation.

2 3,5
Literatur Einführende Literatur
  • Baacke, Dieter (1997): Medienpädagogik. Tübingen: Niemeyer
  • Moser, Heinz (2010): Einführung in die Medienpädagogik. Aufwachsen im Medienzeitalter. 5., durchges. und erw. Auflage, Wiesbaden: VS
  • Sesink, Werner; Kerres, Michael & Moser, Heinz (Hg.) (2007): Mediensozialisation – die Frage nach Sozialisationsmustern im Kontext dominanter Medienformen. Jahrbuch Medienpädagogik 6. Wiesbaden: VS Verlag
  • Suess, Daniel; Lampert, Claudia & Wijnen, Christine W. (2018): Medienpädagogik. Ein Studienbuch zur Einführung. 3. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag

Vertiefende Literatur

  • Hipfl, Brigitte; Hug, Theo; Meister, Dorothee; Moser, Heinz; Sesink, Werner (2008): Jahrbuch Medienpädagogik 7. Medien. Pädagogik. Politik, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Kerres, Michael (2018): Mediendidaktik: Konzeption und Entwicklung mediengestützter Lernangebote. 5te Auflage. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
  • Meister, Dorothee & Spanhel, Dieter (2007): Medienerziehung. Erziehungs- und Bildungsaufgaben in der Mediengesellschaft. In: Zeitschrift für Pädagogik, 53 (4), S. 590-594)
  • Schmidt, Siegfried J. (2012): Lernen, Wissen, Kompetenz, Kultur. Vorschläge zur Bestimmung von vier Unbekannten. 2te Auflage. Heidelberg: C. Auer
  • Spanhel, Dieter (2006): Medienerziehung. Erziehungs- und Bildungsaufgaben in der Mediengesellschaft. Handbuch Medienpädagogik 3. Stuttgart: Klett-Cotta
  • Suess, Daniel (2004): Mediensozialisation von Heranwachsenden: Dimensionen - Konstanten - Wandel. Wiesbaden: VS
  • Tulodziecki, Gerhard & Herzig, Bardo (2009): Mediendidaktik. Medien in Lehr- und Lernprozessen verwenden. München: KoPäd Verlag
  • Tulodziecki, Gerhard; Herzig, Bardo & Grafe, Silke (2018): Medienbildung in Schule und Unterricht: Grundlagen und Beispiele. 2. Auflage. Stuttgart: Klinkhardt (utb)
b. VO Konzepte der Medienkompetenz und Medienbildung

Im Kurs werden theoretische und praktische Aspekte der Medienkompetenz und Medienbildung behandelt.

2 4
Literatur Einführende Literatur
  • Bauer, Thomas A.: Medienbildung in der Mediengesellschaft. Ein Kompetenzprogramm: Medien für Bildung - Bildung für Medien. Internetpublikation EU-Media
  • Jörissen, Benjamin & Marotzki, Winfried (2009): Medienbildung - eine Einführung. Theorie - Methoden - Analysen. Stuttgart: UTB
  • Moser, Heinz; Grell, Petra & Niestyo, Horst (Hg.) (2011): Medienbildung und Medienkompetenz. Beiträge zu Schlüsselbegriffen der Medienpädagogik. München: kopaed

Vertiefende Literatur

  • Bachmair, Ben (Hg.) (2010): Medienbildung in neuen Kulturräumen: Die deutschsprachige und britische Diskussion. Wiesbaden: VS Verlag
  • Gapski, Harald (2001): Medienkompetenz. Eine Bestandsaufnahme und Vorüberlegungen zu einem systemtheo­retischen Rahmenkonzept, Wiesbaden: Westdt. Verl.
  • Grell, Petra; Marotzki, Winfried & Schelhowe, Heidi (Hg.) (2009): Neue digitale Kultur- und Bildungsräume. Medienbildung und Gesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Groeben, Norbert (Hg) (2002): Medienkompetenz. Voraussetzungen, Dimensionen, Funktionen. Weinheim u.a.: Juventa.
  • Schell, Fred; Stolzenburg, Elke & Theunert, Helga (Hg): Medienkompetenz. Grundlagen und pädagogisches Handeln.. München: KoPäd Verlag
  • Treumann, Klaus (Hg.) (2002): Medienkompetenz im digitalen Zeitalter. Wie die neuen Medien das Leben und Lernen Erwachsener verändern, Opladen: Leske & Budrich

MERZ-Kontroverse

  • Fromme, Johannes & Jörissen, Benjamin (2010): Medienbildung und Medienkompetenz. In: merz Zeitschrift für Medienpädagogik, 5. 46-54.
  • Schorb, Bernd (2009): Gebildet und kompetent. In: merz Zeitschrift für Medienpädagogik, 5. 50-56
  • Spanhel, Dieter (2010): Medienbildung statt Medienkompetenz? In: merz Zeitschrift für Medienpädagogik,1
  • Thomann, Marius (2015): Medienkompetenz oder Medienbildung? Zur Frage nach dem Zielwert medienpädagogischer Praxis. In: Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung. 1-14.
  • Tulodziecki, Gerhard (2010): Medienkompetenz und/oder Medienbildung? Ein Diskussionsbeitrag. In: merz Zeitschrift für Medienpädagogik, 3.

Weblink

2. Pflichtmodul: Wissenschaftliches Arbeiten, Wissenstheorie und Wissenschaftstheorie SSt ECTS-AP
a. VO Wissenstheorie und Wissenschaftstheorie

Die Vorlesung gibt einen Überblick über unterschiedliche Wissensformen (Alltagswissen, Schulwissen, professionsbezogenes Wissen, wissenschaftliches Wissen etc.) sowie wissenschaftliche Forschungsansätze und Paradigmen.

2 4
Literatur Einführende Literatur
  • Hierdeis, Helmwart & Hug, Theo (Hrsg.) (1997): Taschenbuch der Pädagogik. Bd. 2, Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren (auch als CD-ROM)
  • Hug, Theo (Hg.) (2001): Wie kommt Wissenschaft zu Wissen? Bd. 3, Einführung in die Methodologie der Sozial- und Kulturwissenschaften Baltmannsweiler. Hohengehren: Schneider Verlag (auch als CD-ROM)
  • Hug, Theo (Hg.) (2001): Wie kommt Wissenschaft zu Wissen? Bd. 4, Einführung in die Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsforschung. Baltmannsweiler. Hohengehren: Schneider Verlag (auch als CD-ROM)
  • Hug, Theo & Perger, Josef (Hrsg.) (2003): Instantwissen, Bricolage und Tacit Knowledge ... Wissensformen in der westlichen Medienkultur. Innsbruck: Studia.
  • Hug, Theo & Poscheschnik, Gerald (2015): Empirisch Forschen. Über die Planung und Umsetzung von Projekten im Studium. Stuttgart: UVK.
  • Niedermair, Klaus (2010): Eine kleine Einführung in Wissenschaftstheorie und Methodologie: für Sozial- und Erziehungswissenschaftler/innen. Innsbruck: Studia.

Vertiefende Literatur

  • Kriz, Jürgen; Lück, Helmut E. & Heidbrink, Horst (1996): Wissenschafts– und Erkenntnistheorie. Eine Einführung für Psychologen und Humanwissenschaftler. Opladen: Leske+Budrich Verlag
  • Kron, Friedrich W. (1999): Wissenschaftstheorie für Pädagogen. München: Reinhardt Verlag
  • Neuweg, Georg Hans (Hrsg.) (2000): Wissen - Können - Reflexion. Ausgewählte Verhältnisbestimmungen. Innsbruck/Wien: Studien Verlag.
  • Stehr, Nico & Adolf, Marian (2015): Ist Wissen Macht? Erkenntnisse über Wissen. Weilerstwist: Velbrück.
  • Weber K., Nagenborg M., Spinner H.F. (Hrsg.) (2002): Wissensarten, Wissensordnungen, Wissensregime. Studien zur Wissensordnung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.

Weblinks

b. PS Grundlagen und Praxis wissenschaftlichen Arbeitens

In der Lehrveranstaltung werden wissenschaftliche Arbeitstechniken vermittelt, die für das Verstehen von Forschungsergebnissen, das eigenständige Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten und für die erfolgreiche Gestaltung des Studiums notwendig sind.

2 3,5
Literatur Einführende Literatur
  • Franck, Norbert & Stachy, Joachim (2013): Die Technik wissenschafltichen Arbeitens. Eine praktische Anleitung. 17. Aufl. Stuttgart: UTB Verlag
  • Hug, Theo & Niedermair, Klaus (Hg.) (2011): Wissenschaftliches Arbeiten. Handreichung. Innsbruck: Universitätsverlag Studia. Medium:biwi_handreichung-wiss-arbeiten_3aufl.pdf
  • Sesink, Werner (2012): Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten inklusive E-Learning, Web-Recherche, digitale Präsentation u.a. 9. Auflage., München, Wien: Oldenbourg.

Vertiefende Literatur

  • Bramberger, Andrea (2008): Wissenschaftlich schreiben. Kritisch - Reflexiv - Handlungsorientiert. Münster: LIT-Verlag
  • Frank, Andrea; Haacke, Stefanie & Lahm, Swantje (2007): Schlüsselkompetenzen: Schreiben in Studium und Beruf. Berlin: Metzler
  • Hug, Theo (Hg.) (2001): Wie kommt Wissenschaft zu Wissen? Bd. 1, Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten. Hohengehren: Schneider Verlag (auch als CD-ROM)
  • Kruse, Otto (2010): Lesen und Schreiben. Der richtige Umgang mit Texten im Studium. Konstanz: UVK/ UTB
  • Niedermair, Klaus (2010): Recherchieren und Dokumentieren. Der richtige Umgang mit Literatur im Studium. Konstanz: UVK-Verl.-Gesellschaft

Weblink

3. Pflichtmodul: Mediensozialisation SSt ECTS-AP
a. VU Spezialfragen von Entwicklung und Sozialisation: Mediensozialisation

Die Veranstaltung behandelt Spezialfragen des Themenfeldes sowie deren Übersetzungs- und Vermittlungsmöglichkeit im Hinblick auf aktuelle Debatten.

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Literatur Einführende Literatur
  • Baacke, Dieter; Sander, Uwe & Vollbrecht, Ralf (1990) (Hg.): Lebenswelten sind Medienwelten. Opladen: Leske + Budrich
  • Fritz, Karsten; Sting, Stephan & Vollbrecht, Ralf (Hg.) (2003): Mediensozialisation. Pädagogische Perspektiven des Aufwachsens in Medienwelten. Opladen: Leske + Budrich
  • Hoffmann, Dagmar & Mikos, Lothar (Hg.) (2010): Mediensozialisation. Neue Modelle und Ansätze in der Diskussion. 2. Auflage Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Vertiefende Literatur

  • Dittler, Ulrich (Hg.) (2008): Aufwachsen in virtuellen Medienwelten: Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive, München: Kopaed
  • Fromme, Johannes (2008): Virtuelle Welten und Cyberspace, in: Gross, Friederike von; Marotzki, Winfried & Sander, Uwe (Hg.): Internet – Bildung – Gemeinschaft. S.169-201. Wiesbaden: VS-Verlag
  • Hoffmann, Dagmar; Neuß, Norbert & Thiele, Günter (Hg.) (2011): Stream your life!? Kommunikation und Medienbildung im Web 2.0. München: kopaed
  • Tillmann, Angela & Vollbrecht, Ralf (2006) (Hg.): Abenteuer Cyberspace. Jugendliche in virtuellen Welten. Frankfurt a.M. u.a.: Peter Lang
b. PS Mediensozialisation

Im Seminar werden Modelle, Konzepte und Resultate der empirischen und theoretischen Mediensozialisationsforschung behandelt. Dabei finden Aspekte der Pluralität von Medienkulturen und Lebensstilen, der Identitätsentwicklung, der familialen Konstellation, des sozioökonomischen Status und des Milieus sowie Genderaspekte und Migrationshintergründe Beachtung.

2 3
Literatur Einführende Literatur
  • Mikos, Lothar; Hoffmann, Dagmar & Winter, Rainer (2007) (Hg.): Mediennutzung, Identität und Identifikation. Weinheim u.a.: Juventa
  • Mikos, Lothar & Hoffmann, Dagmar (Hrsg.) (2010): Mediensozialisationstheorien. Modelle und Ansätze in der Diskussion. (zuerst 2007) Wiesbaden: VS Verlag
  • Suess, Daniel (2004): Mediensozialisation von Heranwachsenden: Dimensionen - Konstanten - Wandel. Wiesbaden: VS
  • Tillmann, Angela (2008): Identitätsspielraum Internet. Lernprozesse und Selbstbildungspraktiken von Mädchen und jungen Frauen in der virtuellen Welt. Weinheim u.a.: Juventa

Vertiefende Literatur

  • Aufenanger, Stefan & Luca, Renate (2007): Geschlechtersensible Medienkompetenzförderung: Mediennutzung und Medienkompetenz von Mädchen und Jungen, sowie medienpädagogische Handlungsmöglichkeiten. Berlin: Vistas Verlag GmbH
4. Pflichtmodul: Medienkommunikation und Wissensorganisation SSt ECTS-AP
a. VO Medien- und Kommunikationstheorie für Pädagoginnen und Pädagogen

Exemplarische Auseinandersetzung mit grundlegenden Modellen und Theorien der Medien und der Kommunikation und deren pädagogischer Relevanz. Dabei finden regionale, nationale und europäische Medienlandschaften sowie internationale Medienentwicklungen und lokale und globale (Teil-)Öffentlichkeiten Beachtung.

2 2
Literatur Einführende Literatur
  • Helmes, Günter & Köster, Werner (Hg.) (2002): Texte zur Medientheorie, Ditzingen: Reclam
  • Kampmann, Elisabeth; Liskau Linda & Schwering, Gregor (2017): Teaching media: Medientheorie für die Schulpraxis – Grundlagen, Beispiele, Perspektiven, Bielefeld: Transcript
  • Lagaay, Alice & Lauer, David (Hg.) (2004): Medientheorien: Eine philosophische Einführung, Frankfurt: Campus
  • Leschke, Rainer (2003): Einführung in die Medientheorie, München: Fink
  • Ströhl, Andreas (2014): Medientheorien kompakt, München: Fink

Vertiefende Literatur

  • Braidotti, Rosi (2014): Posthumanismus. Leben jenseits des Menschen, Frankfurt: Campus
  • Harari, Yuval Noah (201813): Homo Deus: Eine Geschichte von Morgen. 3. Auflage. München: C. H. Beck
  • Hepp, Andreas (2012): Cultural Studies und Medienanalyse: Eine Einführung, Wiesbaden: VS Verlag
  • Ott, Michaela (2015): Dividuationen: Theorien der Teilhabe, Berlin: b_books
  • Stadler, Felix (2016): Kultur der Digitalität, Franfkurt/M.: Suhrkamp
b. UE Mediengestütztes Wissensmanagement

Vermittlung von Grundkenntnissen schulisch relevanter Ansätze zum mediengestützten Wissensmanagement auf institutioneller sowie unterrichtsbezogener Ebene hinsichtlich konkreter Planungs-, Gestaltungs-, Kuratierungs- und Evaluationsprozesse.

2 3
5. Pflichtmodul: Professionsbezogene Mediendidaktik SSt ECTS-AP
a. VU Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen mit Medien: Konzepte und Modelle

Exemplarische Auseinandersetzung mit grundlegenden Modellen und Theorien der Mediendidaktik einschließlich konkreter didaktischer Arrangements und Szenarien.

2 5
Literatur Einführende Literatur
  • Kerres, Michael (2018): Mediendidaktik: Konzeption und Entwicklung mediengestützter Lernangebote. 5te Auflage. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
  • Kron, Friedrich & Sofos, Alifisos (2003): Mediendidaktik - Neue Medien in Lehr- und Lernprozessen. München: Ernst Renhardt Verlag, (utb)
  • Maier, Wolfgang (1998): Grundkurs Medienpädagogik Mediendidaktik: Ein Studien- und Arbeitsbuch. Weinheim/Basel: Beltz
  • Petko, Dominik (2014): Einführung in die Mediendidaktik. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Weinheim/Basel: Beltz
  • Tulodziecki, Gerhard & Herzig, Bardo (2009): Mediendidaktik. Medien in Lehr- und Lernprozessen verwenden. München: KoPäd Verlag

Vertiefende Literatur

  • de Witt, Claudia & Czerwionka, Thomas (2007): Mediendidaktik-Studientexte für Erwachsenenbildung. Bielefeld: Bertelsmann Verlag
  • Hug, Theo (ed.) (2007): Didactics of Microlearning. Concepts, Discourses and Examples. Münster: Waxmann
  • Kerres, Michael (2001): Multimediale und telemediale Lernumgebungen. Konzeption und Entwicklung. München: Oldenbourg Verlag
b. PS Gestaltung multimedialer Bildungsmaterialien

Exemplarische Gestaltung multimedialer Bildungsmaterialien unter besonderer Berücksichtigung von freien Bildungsmedien (Open Educational Resources).

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Literatur Einführende Literatur
  • Arnold, Patricia; Kilian, Lars; Thillosen, Anne Maria & Zimmer, Gerhard (2015): Handbuch E-Learning. Lehren und Lernen mit digitalen Medien. 4., erw. Aufl. Bielefeld: wbv
  • Hirsch, Nele; Koepf, Elly; Baumann-Gibbon, Oliver & Rupprecht, Christina (2016): Praxisrahmen für Open Educational Resources (OER) in Deutschland. Berlin: Wikimedia Deutschland e. V.
  • Kampmann, Elisabeth; Schwering, Gregor (Hrsg.)(2017): Teaching Media. Medientheorie für die Schulpraxis – Grundlagen, Beispiele, Perspektiven. Bielefeld: Transcript Verlag
  • Nárosy, Thomas (2016): OER. Und deren Bedeutung für die pädagogische Profession. In: Akin-Hecke, Meral; Röthler, David; Eiselmair, Peter & Andraschko, Monika (Hg.): Lehrende arbeiten mit dem Netz. Wien: edition 101-102
  • Weitzmann, John H. (2013): Offene Bildungsressourcen (OER) in der Praxis. Berlin: mabb

Vertiefende Literatur

  • Klopfer, Eric (2008): Augmented learning: research and design of mobile educational games. Cambrigde: MIT Press
  • McTear, Michael (2016): The conversational interface: talking to smart devices. Cham: Springer International Publishing
  • Traxler, John & Kukulska-Hulme, Agnes (2016): Mobile learning. the next generation. New York: Routledge
  • Yuan, Michael (2017): Chatbots. Building Intelligent, Cross-Platform, Messaging Bots. New Jersey: Pearson Education
6. Pflichtmodul: Außerschulische Medienbildung SSt ECTS-AP
a. VO Erwachsenen- und Weiterbildung in Mediengesellschaften

Exemplarische Auseinandersetzung mit Konzepten, Modellen und Beispielen von Medienbildung in der Erwachsenen- und Weiterbildung; Reflexion des Verhältnisses von Erwachsenenbildung und Medienpädagogik sowie von Selbst- und Weltverhältnissen.

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Literatur Einführende Literatur
  • Holzwarth, Peter (2011): Kreative Medienarbeit mit Fotografie, Video und Audio. Große und kleine Projektideen für die medienpädagogische Praxis. München: kopaed
  • Neuß, Norbert (Hg.) (2003): Beruf Medienpädagoge; Selbstverständnis - Ausbildung - Arbeitsfelder. München: KoPäd
  • Rohs, Matthias; Rott, Karin Julia; Schmidt-Hertha, Bernhard & Bolten, Ricarda (2017): Medienpädagogische Kompetenzen von ErwachsenenbildnerInnen. In: Magazin Erwachsenenbildung.at (11) 30, 12
  • Röthler, David & Schön, Sandra (2017): Editorial. [Wie digitale Technologien die Erwachsenenbildung verändern]. In: Magazin Erwachsenenbildung.at (11) 30, 8
  • Schäffer, Burkhard: Erwachsene und Medien. Auf dem Weg zu einer Medienandragogik. Weinheim 2013

Vertiefende Literatur

  • de Witt, Claudia & Czerwionka, Thomas (2007): Mediendidaktik-Studientexte für Erwachsenenbildung. Bielefeld: Bertelsmann Verlag
  • Solbach, Klaus; Spiegel, Wolfgang (Hg.) (2006): Entwicklung von Medienkompetenz im Hochschulbereich: Perspektiven, Kompetenzen und Anwendungsbeispiele. Schriftenreihe Medienkompetenz des Landes NRW Band 4, München/Düsseldorf: kopaed
b. PS Außerschulische Kinder- und Jugendarbeit in Mediengesellschaften

Exemplarische Auseinandersetzung mit Konzepten, Modellen und Beispiele von Medienbildung in der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

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Literatur Einführende Literatur
  • Aufenanger, Stefan (2012): Neue Erfahrungsräume - neue Problembereiche. Aktuelle Herausforderungen für die Medienerziehung. In: MedienConcret, 1, S. 6-9
  • Bremer, Claudia; Krömker, Detlef (2013): E-Learning zwischen Vision und Alltag. Münster: Waxmann Verlag.
  • Hafeneger, Benno (Hg.) (2013): Handbuch außerschulische Jugendbildung. Grundlagen, Handlungsfelder, Akteure. Schwalbach: Wochenschau Verlag.
  • Kahnwald, Nina (Hg.) (2013): Informelles Lernen in virtuellen Gemeinschaften. Nutzungspraktiken zwischen Information und Partizipation. Münster: Waxmann.
  • Röll, Franz Josef (2013): Außerschulische Jugendbildung. Weinheim: Juventa.

Vertiefende Literatur

  • Aufenanger, Stefan; Luca, Renate (2007): Geschlechtersensible Medienkompetenzförderung: Mediennutzung
  • Dittler, Ulrich (Hg.) (2008): Aufwachsen in virtuellen Medienwelten: Chancen und Gefahren digitaler Medien aus medienpsychologischer und medienpädagogischer Perspektive, München: KoPädund Medienkompetenz von Mädchen und Jungen, sowie medienpädagogische Handlungsmöglichkeiten. Berlin: Vistas Verlag GmbH
  • Rummler, Klaus (Hg.) (2014): Lernräume gestalten - Bildungskontexte vielfältig denken. Münster: Waxmann Verlag
  • Spanhel, Dieter (2014): Der Prozess der Medienbildung auf der Grundlage von Entwicklung, Lernen und Erziehung. In: Marotzki, Winfried & Meder, Norbert (Hrsg.): Perspektiven der Medienbildung. Wiesbaden: Springer VS, 121-148
  • Tillmann, Angela & Vollbrecht, Ralf (2006) (Hg.): Abenteuer Cyberspace. Jugendliche in virtuellen Welten. Frankfurt a.M. u.a.: Peter Lang
  • Wagner, Ulrike; Gebel, Christa & Lampert, Claudia (Hg.) (2013): Zwischen Anspruch und Alltagsbewältigung. Medienerziehung in der Familie. Berlin: Vistas Verl. (Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen)
7. Pflichtmodul: Forschungsmethoden SSt ECTS-AP
a. SE Empirische Forschungsmethoden

Im Seminar werden Basiskompetenzen für die Anwendung empirischer Verfahren der Datenerhebung, der Datenaufbereitung und Datenauswertung in der medienpädagogischen Forschung vermittelt. Der Schwerpunkt kann wahlweise auf qualitative oder quantitative Verfahren gelegt werden.

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Literatur Einführende Literatur
  • Atteslander, Peter (2012): Methoden der empirischen Sozialforschung. Berlin u.a.: de Gruyter.
  • Bortz, Jürgen; Döring, Nicola (2006): Forschungsmethoden und Evaluation für Sozialwissenschaftler. 4. Aufl., Berlin: Springer.
  • Hug, Theo (Hg.) (2001): Wie kommt Wissenschaft zu Wissen? Bd. 2, Forschungsmethoden. Baltmannsweiler. Hohengehren: Schneider Verlag (auch als CD-ROM)
  • Hug, Theo & Poscheschnik, Gerald unter Mitarbeit von Bernd Lederer und Anton Perzy (2010): Empirisch Forschen. Über die Planung und Umsetzung von Projekten im Studium. Stuttgart: UVK/Huter&Roth
  • Knaus, Thomas (2010): Neues Lernen mit digitalen Medien? – Kommunigrafische Aspekte des Einsatzes digitaler Medien, In: Knaus, Thomas & Engel, Olga (Hrsg.), fraMediale – digitale Medien in Bildungseinrichtungen (Band 1), München, kopaed S. 11–25
  • Mikos, Lothar & Wegener, Claudia (Hg.) (2007): Qualitative Medienforschung: Ein Handbuch. Stuttgart: UTB GmbH
  • Moser, Heinz (2015): Instrumentenkoffer für die Praxisforschung. Eine Einführung. 6. Aufl., Freiburg im Breisgau: Lambertus.
  • Möller, Renate (2008): Quantitative Medienforschung. In: Sander, Uwe; von Gross, Friederike & Hugger, Kai-Uwe (Hg.): Handbuch Medienpädagogik. Wiesbaden: VS Springer. 307-313

Vertiefende Literatur

  • Bohnsack, Ralf (2014): Rekonstruktive Sozialforschung. Einführung in qualitative Methoden. 9. Aufl., Opladen: Barbara Budrich/UTB.
  • Bohnsack, Ralf; Marotzki, Winifried; Meuser, Michael (Hg.) (2015): Hauptbegriffe Qualitativer Sozialforschung. Stuttgart: UTB
  • Daschmann, Georg (2003): Quantitative Methoden der Kommunikationsforschung. In: Bentele, Günther; Brosius, Hans-Bernd & Jarren, Otfried (Hg.): Öffentliche Kommunikation. Handbuch Kommunikations- und Medienwissenschaft. Wiesbaden: VS Springer. 262-282
  • Heinze, Thomas (2001): Qualitative Sozialforschung. Einführung, Methodologie und Forschungspraxis. München/Wien: Oldenburg
  • Krotz, Friedrich (2003): Qualitative Methoden der Sozialforschung. In: Bentele, Günther; Brosius, Hans-Bernd & Jarren, Otfried (Hg.): Öffentliche Kommunikation. Handbuch Kommunikations- und Medienwissenschaft. Wiesbaden: VS Springer. 245-261
  • Micheel, Heinz-Günter (2010): Quantitative empirische Sozialforschung. Stuttgart: UTB.
b. PS Forschungspraxis

Exemplarische Anwendung von Forschungsmethoden im Kontext einer medien- und schulpädagogisch relevanten Fragestellung anhand eines ausgewählten Forschungsdesigns (Praxisforschung, Handlungsforschung, Evaluationsforschung, Einzelfallanalyse, Experiment etc.).

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Literatur Qualitative Forschungsmethoden
  • Bohnsack, Ralf; Przyborski, Aglaja & Schäffer, Burkhard (Hg.) (2010): Das Gruppendiskussionsverfahren in der Forschungspraxis. 2. Aufl., Budrich.
  • Dittmar, Norbert (2009): Transkription: Ein Leitfaden mit Aufgaben für Studenten, Forscher und Laien. 3. Aufl., Berlin: VS Verlag
  • Ecarius, Jutta & Schäffer, Burkhard (Hg.) (2018): Typenbildung und Theoriegenerierung. Methoden und Methodologien qualitativer Bildungs- und Biographieforschung. überarbeitete Auflage. Opladen & Farmington Hills Barbara Budrich.
  • Jäger, Siegfried (2012). Kritische Diskursanalyse. Eine Einführung (6. vollständig überarbeitete Auflage). Münster: Unrast
  • Kirchhoff, Sabine; Kuhnt, Sonja & Lipp, Peter (2010):Der Fragebogen: Datenbasis, Konstruktion und Auswertung. 5. Aufl., Wiesbaden : VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Kühn, Thomas (2017): Gruppendiskussionen: Ein Praxis-Handbuch. 2. Aufl., VS Verlag für Sozialwissenschaften
  • Mayring, Philipp (2015): Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken. 12. Aufl., Weinheim: Dt. Studien-Verlag

Quantitative Forschungsmethoden

  • Babbie, Earl R. (2014): The Practice of Social Research. 13th ed., Belmont, CA: Wadsworth Cengage
  • Bässler, Roland (2014): Quantitative Forschungsmethoden : Leitfaden zur Planung und Durchführung quantitativer empirischer Forschungsarbeiten. 2. Aufl., Wien : RB Research & Consulting
  • Schnell, Rainer; Hill, Paul B. & Esser, Elke (2018): Methoden der empirischen Sozialforschung. 11. Aufl., München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag
  • Schwetz, Herbert; Beer, Rudolf; Benischek, Isabella & Forstner-Eberhart, Angela (Hg.) (2016): Einführung in das quantitativ orientierte Forschen und erste Analysen mit SPSS. 4. Aufl., Wien: Facultas
8. Pflichtmodul: Medien - Kultur - Gesellschaft SSt ECTS-AP
a. EX Medien - Kultur - Gesellschaft

Veranschaulichung vor Ort am Beispiel von Medieninstitutionen, Medienschulen, Schulmedien-Projekten, Museen sowie fachlich einschlägigen Tagungsangeboten; dabei finden regionale, nationale und europäische sowie internationale und globale Entwicklungsdynamiken Beachtung.

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9. Pflichtmodul: Medienpraxis SSt ECTS-AP
a. PS Medienpraxis I

Erwerb medienpraktischer Kompetenzen sowie Durchführung und Dokumentation bildungsrelevanter Medienpraxisprojekte (Medienpräsentation, Radio, Video, Plakat, Flyer, Film, Schulzeitung, Webpräsenz, Digital Storytelling, mobile Lernszenarien, e-Learning-Projekt, geschlechtsdifferenzierende Medienarbeit, Personal Learning Environment (PLE), Crowdfunding etc.).

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Literatur Einführende Literatur
  • Blaschitz, Edith; Seibt, Martin (2008): Medienbildung in Österreich. Historische und aktuelle Entwicklungen, theoretische Positionen und Medienpraxis. Wien: LIT.
  • Marci-Boehncke, Gudrun; Rath, Matthias (2010): Medienkompetenz für ErzieherInnen. Ein Handbuch für die konvergente Medienpraxis in der frühen Bildung. 2. Medienkompetenz für ErzieherInnen. München: Stiftung Ravensburger Verlag.
  • Springer, Nina; Raabe, Johannes; Haas, Hannes (Hg.) (2012): Medien und Journalismus im 21. Jahrhundert. Herausforderungen für Kommunikationswissenschaft, Journalistenausbildung und Medienpraxis. Konstanz: UVK Verlagsgesellschaft.

Vertiefende Literatur

  • Brehm, Anton (2005): Medienpädagogik und Medienpraxis für soziale Berufe. 2. Lehr- und Arbeitsbuch. Freiburg, Breisgau: Lambertus.
b. PS Medienpraxis II

Vertiefung medienpraktischer Kompetenzen sowie Durchführung und Dokumentation bildungsrelevanter Medienpraxisprojekte.

2 5
10. Pflichtmodul: Projektmanagement und Medienprojektarbeit SSt ECTS-AP
a. PS Projektmanagement

Vermittlung von Grundkenntnissen der Projektentwicklung und des Projektmanagement.

2 2
b. UE Berufsfeldbezogene Medienprojektarbeit

Durchführung und Dokumentation eines berufsfeldbezogenen Medienprojekts.

2 5
Literatur Einführende Literatur
  • Gessler, Michael; Uhlig-Schoenian, Jürgen; Rietz, Steffen; Sebe-Opfermann, Andreas (Hg.) (2013): Handbuch Projektmanagement für Schulen. Innovations- und Organisationsprojekte professionell gestalten. Köln: Link
  • Prenzel, Thorben (2016): Projektentwicklung mit System. Von der Idee zum fertigen Konzept: Planung, Organisation, Projektantrag. 2. Auflage. Schwalbach, Taunus: Wochenschau Verlag.

Vertiefende Literatur

  • Banaszewski, Tom (2002): Digital Storytelling Finds Its Place in the Classroom. In: Multimedia Schools (9), 1, 32-35
  • Berger, Christian; Fürst, Daniela; Hilzensauer, Wolf; Scheidl, Gerhard; Sonntag, Katharina & Swertz Christian (2015): radiobox.at. Audioproduktion im Unterricht. Wien: nap New Academic Press
  • Craig, Roland (2006): Digital Stories in the Classroom. School Art (7) 105: 26
  • Gerber, Sonja (2007): WebQuests – E-Learning nicht nur für Anfänger. Verfügbar unter: https://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/methoden/lernspiele/webquest/WebQuest.pdf (Datum des Abrufs: 6.6.2017)
  • Friedrich, Katja & Bachmair, Ben (2011): Mobiles Lernen mit dem Handy: Herausforderung und Chance für den Unterricht. Weinheim: Beltz
  • Lambert, Joe (2012): Digital Storytelling: Capturing Lives, Creating Community. 4th edt., London: Routledge
  • Porter, Bernajean (2005): DigiTales: The Art of Telling Digital Stories. bjpconsulting
c. VO Rechtliche Fragen in der schulischen Medienarbeit

Vermittlung von Grundkenntnissen zur Rechtslage im Hinblick auf schulisch relevante Fragen des Datenschutzes sowie geltender Persönlichkeits- und Urheberrechte (einschließlich Fair Use und Creative Commons).

2 3
Literatur Einführende Literatur
  • Bernuth, Wolf von (2014): Grundskurs Schulrecht. 11 Fälle zum Urheber- und Medienrecht. Sonderausgabe abgeschlossen nach dem Rechtsstand vom 1. Januar 2014. Kronach: Link.
  • Junge, Thorsten (2013): Medienrecht. Weinheim: Juventa.
  • Kleine, Torsten; Rademacher, Stephan (2011): Urheber- und Medienrecht in der Schule. Grundlagen, Praxishinweise und Fallbeispiele. München: Oldenbourg.
  • Wabnitz, Reinhard Joachim (2015): Grundkurs Bildungsrecht für Pädagogik und soziale Arbeit. Mit 64 Übersichten, 14 Fällen und Musterlösungen. München: Reinhardt.
  • media education lab: http://mediaeducationlab.com/routledge-companion-media-education-copyright-and-fair-use

Vertiefende Literatur

  • Capurro, Rafael (2003): Ethik im Netz, Stuttgart: Steiner Verlag
  • Creative Commons: https://creativecommons.org/
  • Dangl, Oskar (Hg.) (2011): Bildungsrecht für alle? Wien: Lit Verlag.
  • Friedrich, Katja & Bachmair, Ben (2011): Mobiles Lernen mit dem Handy: Herausforderung und Chance für den Unterricht. Weinheim: Beltz
  • Gounalakis, Georgios (2009): Privacy and the Media. A Comparative Perspective. München: C. H. Beck
  • Gounalakis, Georgios & Taylor, Greg (eds.)(2016): Media Diversity Law. Australia and Germany Compared. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, Bruxelles, New York, Oxford, Wien: Peter Lang.
  • Junge, Torsten (2016): Grenzenlose Mediennutzung? Jugendmedienschutz und Medienerziehung im digitalen Zeitalter. In: Becker, Ulrike; Friedrichs, Henrike; Gross, Friederike von & Kaiser, Sabine (Hg.): Ent-Grenztes Heranwachsen. Wiesbaden: Springer VS (2016) S. 253-269
  • Kleinemenke, Manuel (2013): Fair Use im deutschen und europäischen Urheberrecht? Eine rechtsvergleichende Untersuchung zur Flexibilisierung des urheberrechtlichen Schrankenkatalogs nach dem Vorbild der US-amerikanischen Fair Use-Doktrin, Nomos/C.H. Beck/Stämpfli, Baden-Baden

Weblinks

11. Pflichtmodul: Bachelorarbeit SSt ECTS-AP
a. SE Seminar mit Bachelorarbeit

Weitere Vertiefung von Kenntnissen in der pädagogischen Spezialisierung Medienpädagogik, erste Anwendung wissenschaftlicher Qualifikationen, Auseinandersetzung mit aktuellen Diskursen und Praktiken, Abfassung einer Bachelorarbeit. Im Rahmen des Seminars ist eine Bachelorarbeit zu verfassen, dieser sind 4 (von insgesamt 5) ECTS-AP zugeordnet.

2 1+4
12. Pflichtmodul: Interdisziplinäre Kompetenzen SSt ECTS-AP
a. Interdisziplinäre Kompetenzen

Es können Lehrveranstaltungen aus den Curricula der an den kooperierenden Einrichtungen im Verbund LehrerInnenbildung West eingerichteten Bachelorstudien im Ausmaß von 10 ECTS-AP nach Maßgabe freier Plätze frei gewählt werden, nicht jedoch aus dem anderen Unterrichtsfach. Im Hinblick auf die berufliche Praxis werden hier insbesondere Angebote zu medienbezogenen Themen empfohlen (z. B. Methoden der Medienforschung, e-Inklusion, Digital Divide, Medienanalyse, visuelle Kompetenz, Mediengeschichte, Mediendidaktik, Medien und Gender, Medien und Politik, Medienkommunikation, Mediensprachen, Intermedialität, e-Education, e-Learning, Medienkompetenz, Medienaktivismus, Mediensoziologie, Medienpsychologie, Medien- und Wissensmanagement, Medien und Räume, Medienethik, Medienästhetik).

10
13. Pflichtmodul: Fachpraktikum SSt ECTS-AP
a. PR Fachpraktikum

Praxiserfahrung in der Schule: Beobachtung, Planung, Durchführung und Reflexion medialer Aspekte im Unterricht, in der Schulentwicklung und in der schulischen Öffentlichkeitsarbeit; nach Möglichkeit Teilnahme an Medienprojekten, pädagogischen Konferenzen und anderen Schulveranstaltungen; begleitende Lehrveranstaltung zur Reflexion und Dokumentation des Praktikums.

1 5

Weitere Hinweise

Aktuelle Themen

  • Froitzheim, Manuel (2017): Anforderungen an ein elektronisches Schulbuch der Zukunft. In: Zeitschrift für Medienpädagogik (28), 108-115 http://www.medienpaed.com/article/view/469/453
  • Initiativen, Manifeste und Erklärungen

  • Initiative „Medienbildung JETZT!“ http://www.medienbildungjetzt.at/
  • Keine Bildung ohne Medien! http://www.keine-bildung-ohne-medien.de/
  • Manifesto for Media Education in UK: http://www.manifestoformediaeducation.co.uk/symposium-podcasts/
  • Déclaration de Bruxelles pour l'éducation aux Médias tout au long de la vie: http://csem.cediti.be/sites/default/files/files/declaration%20de%20bruxelles%20-%20fr.pdf
  • Medienpädagogik - wissenschaftliche Gesellschaften

  • DGfE-Sektion Medienpädagogik: http://www.dgfe.de/ueber/sektionen/sektion12/
  • DGPuK-Fachgruppe Medienpädagogik: http://www.dgpuk.de/fachgruppenad-hoc-gruppen/medienpadagogik/
  • GMK Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur: http://www.gmk-net.de
  • GfM Gesellschaft für Medienwissenschaft: AG Medienkultur und Bildung: http://www.gfmedienwissenschaft.de/
  • GAM Gesellschaft Altern - Medien: https://www.gesellschaft-altern-medien.de/
  • EERA Network 6. Open Learning: Media, Environments and Cultures: http://www.eera-ecer.de/networks/network6/
  • EERA Network 16. ICT in Education and Training: http://www.eera-ecer.de/networks/network16/
  • ICA division Children, Adolescents and Media: https://www.icahdq.org/group/media
  • SGKM Schweizerische Gesellschaft für Kommunikation und Medienwissenschaft: https://sgkm.ch/
  • ÖFEB-Sektion Medienpädagogik: http://www.oefeb.at/
  • Nützliche Links

  • Lohninger, Daniel (2018): DSGVO an Schulen. Datenschutz aus Sicht der Lehrkräfte, in: medienimpulse 02/2018: https://medienimpulse.at/articles/view/1245?navi=1
  • Digitale Grundbildung: Überblick zu Informationen und Materialien (Sammlung vom ZLI der PH Wien): https://tinyurl.com/4018MPL038
  • Digitale Bildung: Tools für SchülerInnen, mit denen selbst Lehr-/Lernmaterialien erstellt werden können: https://www.biologie-unterricht.com/digitale-bild/
  • e-teaching: wissenschaftlich fundierte und praxisorientierte Informationen zur Gestaltung von Hochschulbildung mit digitalen Medien: https://www.e-teaching.org/
  • Tulodziecki, Gerhard (2011): Zur Entstehung und Entwicklung zentraler Begriffe bei der pädagogischen Auseinandersetzung mit Medien*. In: Zeischrift für Medienpädagogik (20), 12-38 http://www.medienpaed.com/article/view/393/395
  • Services der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol zum wissenschaftlichen Arbeiten

  • Fernleihe an der ULB Tirol: https://www.uibk.ac.at/ulb/ueber_uns/hauptbibliothek/fernleihe.html
  • Datenbank-Infosystem DBIS: http://rzblx10.uni-regensburg.de/dbinfo/fachliste.php?bib_id=ubi
  • Schulungen der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol zum wissenschaftlichen Arbeiten

  • "Literatur verwalten mit Citavi": http://sowibib.uibk.ac.at/cgi-bin//xkurse.pl?dbs=sowi&UID=&KID=4
  • "Literatur recherchieren für Abschlussarbeiten": http://sowibib.uibk.ac.at/cgi-bin//xkurse.pl?dbs=sowi&UID=&KID=3
  • "Literaturrecherche im Suchportal Primo & Führung durch die Hauptbibliothek": https://www.uibk.ac.at/ulb/service/schulungen/fuehrung_durch_die_hauptbibliothek.html
  • Synergetisch genutzte Module und interdisziplinäre Angebote

    Synergetisch genutzte Module im Studium Erziehungs-und Bildungswissenschaft

  • Informationen der Studienabteilung zum Bachelorstudium Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/studium/angebot/ba-erziehungswissenschaft
  • Geltendes Curriculum zum Bachelorstudium Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/fakultaeten-servicestelle/pruefungsreferate/gesamtfassung/ba-erziehungswissenschaft_stand-01.10.2016.pdf
  • Informationen der Studienabteilung zum Masterstudium Erziehungs-und Bildungswissenschaft an der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/studium/angebot/ma-erziehungs-und-bildungswissenschaft
  • Geltendes Curriculum zum Masterstudium Erziehungs-und Bildungswissenschaft an der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2007-2008/54/mitteil.pdf
  • Synergetisch genutztes Modul im Masterstudium Medien an der Philologisch-Kulturwissenschaftlichen Fakultät

  • Informationen der Studienabteilung zum Masterstudium Medien an der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/studium/angebot/ma-medien
  • Geltendes Curriculum zum Masterstudium Medien an der Universität Innsbruck: https://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt/2009-2010/37/mitteil.pdf
  • Interdisziplinäre Angebote

  • Ringvorlesungen, Veranstaltungen, Vorträge etc. werden in Zusammenarbeit mit der interfakultären Forschungsplattform IMS (innsbruck media studies) organisiert: http://media-dokuwiki.brainity.com/doku.php/aktuell
  • Studienangebote im Bereich der Politischen Kommunikation und Wahlforschung (BA/MA)

    Siehe die Homepage des Instituts für Politikwissenschaft (Universität Innsbruck): https://www.uibk.ac.at/politikwissenschaft/studium/index.html.de

    Siehe das Vorlesungsverzeichnis in LFU:online: https://lfuonline.uibk.ac.at/public/lfuonline_lv.home

    Konzeptbeispiele für medienpädagogische Projekte mit Schulbezug

    Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen mit Medien" wurden folgende schulbezogene Medienprojekte von Studierenden erstellt:

    Sommersemester 2018

    foto-workshop-gruber-ss18.pdf
    Foto Workshop

    Manuel Gruber

    Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Fotografie und in wie weit diese Thematik in einem Fotoworkshop als Projektarbeit im Unterricht eingesetzt werden kann. Zu Beginn werden Begrifflichkeiten wie Bildästhetik und Bildkompetenz angeführt, damit ein gewisses Verständnis der Thematik gewährleistet werden kann. Im Anschluss erfolgt eine Projektbeschreibung, welche in sieben Phasen gegliedert wird und in der die Meilensteine dieses Projektes dargeboten werden. Des Weiteren wird auf die Lernziele von Schülerinnen und Schüler eingegangen und auch für Lehrpersonen mögliche Ziele angeführt. Weiterführend wird versucht zu erläutern, welchen didaktischen Mehrwert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus diesem Projekt mitnehmen können und wieso ein solches Projekt durchgeführt werden sollte.








    intergenerationelles-lernen-lernvideos-zu-social-media-holzmann-ss18.pdf
    Intergenerationelles Lernen: Lernvideos zu Social Media

    Katharina Holzmann

    Diese Arbeit beschreibt ein Projekt, in dem sich SchülerInnen und LehrerInnen mit sozialen Medien auseinandersetzen. Dazu werden zunächst LehrerInnen in einer Umfrage nach sozialen Medien, die ihnen bekannt sind befragt und gebeten, Gründe, die ihrer Meinung nach für oder gegen eine Nutzung derselben sprechen, anzugeben. Das Projekt basiert auf dem Konzept des intergenerationellen Lernens von Burkhart Schäffer. Dazu wird zunächst Schäffers Generationenverständnis zusammengefasst. Er beschreibt eine Generation als eine Gruppe mit einem konjunktiven Erfahrungsraum. Dann wird sein Modell der transgenerationellen Codierung erklärt, das als Basis des intergenerationellen Lernens dient. Dazu wird Wissen in Informationen verwandelt, die wiederum in anderen Erfahrungsräumen angeeignet werden können. Im zweiten Teil dieser Arbeit werden die Lehrplanbezüge und Lernziele des Projektes genannt, bevor die Umsetzung beschrieben wird. Vor einer abschließenden Reflexion werden weitere Umsetzungen und Anknüpfungsmöglichkeiten des Projektes besprochen.







    meine-stadt-mein-block-meine-schule-bouvier-eisele-ss18.pdf
    Meine Stadt - Mein Block - Meine Schule

    Fabian Bouvier & Lisa Eisele

    Die vorliegende Projektplanung beschreibt die Erstellung eines 360°-Videos in einem schulischen Kontext. Die Grundidee des Projektes ist es einen neuartigen interkultu-rellen Austausch zwischen zwei Partnerschulen zu ermöglichen. Als Zielgruppe wer-den hierbei SchülerInnen ab der 9. Schulstufe aller Schultypen definiert. Diese ge-stalten das Endprodukt mit der Lehrkraft in einer didaktisch wertvollen, Workshop ähnlichen Zusammenarbeit. Durch die Gestaltung eines kulturell gegenwärtigen Me-diums wird das Interesse der SchülerInnen geweckt. Das Projekt bedient sich gleich-zeitig interkulturellen Lernkonzepten, welche den SchülerInnen eine kritische und wertschätzende Grundhaltung vermitteln soll. Es werden sowohl grundlegenden Informationen zum Thema wie auch Lernziele, di-daktische und technische Aspekte und eine mögliche Durchführung des Projektes beschrieben. Die hier ausgeführte Planung sollte nicht als fest vorgegebene Schritt-für-Schritt-Anleitung verstanden werden, sondern gibt einen möglichen Weg für die Erarbeitung eines solchen Projektes vor. Dieser kann jedoch, je nach den individuel-len Gegebenheiten, verändert werden. Das Projekt wird Ihnen als Lehrperson und auch ihren Schülern und Schülerinnen ei-niges an Kreativität und Bereitschaft neues zu Lernen abverlangen. Beachtet man al-lerdings die daraus resultierenden Lernzuwächse der Beteiligten und das Endpro-dukt, sind diese Mühen schnell vergessen.






    motivationsvideos-hofer-guertler-ss18.pdf
    Motivationsvideo

    Theresa Gürtler & Nina Hofer

    Die folgende Arbeit beschreibt den Ablauf eines Video-Dreh-Projektes mit einer Schul- klasse. Es wird erläutert, welche technischen Mittel man für die Umsetzung benötigt, so- wie welche didaktischen Überlegungen dabei anzustellen sind. Im Zuge dessen werden verschiedene Formen der Motivation, sowie das Thema der Interessensbildung ange- schnitten, welche besonders im Jugendalter von Bedeutung sind. Außerdem wird be-handelt, welche Lernergebnisse man bei einem solchen Video-Dreh-Projekt erwarten kann und welche Gedankengänge und Überlegungen für die Lehrperson, aber auch für die Schüler und Schülerinnen anfallen. Des Weiteren sind viele dieser Überlegungen be-reits vor dem Drehstart der Motivationsvideos fällig. Folgende Arbeit bietet einen Überblick dessen, was diese Videos sowohl in theoretischer, als auch praktischer Sicht für Lehrende und Lernende bedeuten und inwieweit beide Seiten davon profitieren können.








    onlinetutorial-zur-nutzung-interaktiver-whiteboards-march-winkler-ss18.pdf
    Online-Tutorial zur Nutzung interaktiver Whiteboards

    Christina Helene March & Verena Winkler

    Die Zurückhaltung vor den neuen Bildungsmedien ist jedoch immer noch groß und auch die Fort- und Ausbildungsmöglichkeiten an den Schulen fehlen. Dies war für uns ein wichtiger Grund, weshalb wir uns mit den neuen, interaktiven Lerntechnologien, im engeren Sinne mit modernen Whiteboards, vertraut gemacht und unser Projekt zur Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen mit Medien gestartet haben. Da wir selbst noch relativ unerfahren in Bezug auf „interaktive Whiteboards“ waren und daher auch unsere Sichtweise eine andere, als die eines bereits erfahrenen Lehrenden war, konnten wir uns gut in den Lehr-Lern-Prozess hineinversetzen und hatten eine gute Basis, um uns mit dem gesamten Spektrum an Möglichkeiten, die dieses neue Tafelsystem bietet, auseinanderzusetzen. Der Lernprozess bestand darin sich mit den neuesten Technologien bekannt zu machen und zu entscheiden, wie das neu erlernte Wissen am besten an Lernende weitergegeben und gelehrt werden kann. Um uns dieses Wissen anzueignen, haben wir uns nicht nur mit interaktiven Whiteboards auseinandergesetzt, sondern auch den wissenschaftlichen Hintergrund näher beleuchtet. Hierbei haben wir uns mit den interaktiven Lerntechnologien, interaktivem Lehren und Lernen, der Professionalität von Lehrpersonen und der Medienkompetenz näher beschäftigt. Das Ziel der Arbeit ist ein einfaches Angebot zur Weiterbildung, speziell für Lehrpersonen, in Form von Online-Tutorials zu erarbeiten. Die Erklärvideos als neue Form der Weiterbildung sind nicht nur einfach von zu Hause aus handzuhaben, sondern bringen auch den Vorteil mit sich, dass die Art der Fortbildung jederzeit, jeder Orts und in kurzen Episoden geschehen kann.






    pop-musik-projekt-berthold-fritsche-ss18.pdf
    Pop-Musik Projekt

    Patrick Berthold & Sebastian Fritsche

    Durch das Gestalten von Lehr- und Lernprozessen mittels Medien, sollen Kompetenzen angeeignet werden, die für die Vorbereitung nach der absolvierten Schule förderlich sind, sowie ein bewusster Umgang mit neuen Medien entstehen. Mit dem Pop-Musik-Projekt an Schulen können sich Schüler/innen besagte Fähigkeiten aneignen. Zusätzlich führt das Konzept zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit Mitmenschen, was zu Förderungen von sozialen Kompetenzen führen sollte. Durch die Einteilung der Schüler/innen in unterschiedliche Gruppen (Production, Musiker, Marketing, Graphics/Design, Video, Finanzen, Manager/Mediation) und den daraus folgenden verschiedenen Aufgaben, soll eine Kollaboration unter ihnen entstehen, um schlussendlich eine fertiges Endprodukt zu präsentieren.








    subtitle-your-life-subtitling-project-haag-ss18.pdf
    Subtitle Your Life! Subtitle Project

    Saskia Haag

    This project, happening partly in English, partly in computer science class, is about teachers as well as students having fun with subtitling their individually chosen YouTube videos. In six to seven weeks, students will be made familiar with the most important aspects of subtitling, technologies and software useful for subtitling as well as video editing and, most importantly, with the English language and the culture within it is embedded. Giving to and getting feedback from other students as well as the teachers ought to ensure interaction, self-reflection, and a creative as well as pleasant learning environment. As a bonus, their individually created subtitles will be published with the video they chose, thereby interacting with the YouTuber and hopefully being mentioned in the credits. The project’s theoretical framework and justification is based on implications of constructivist didactics, on

    acquiring new language and technical skills and, most importantly, on having fun.